Waldreiche Schluchten, aussichtsreiche Gipfel, die Landschaft entlang der Ybbs und das markante Bergmassiv des Ötschers prägen die Naturparke der Region. Der Naturpark NÖ Eisenwurzen, der Naturpark Ybbstal und der Naturpark Ötscher-Tormäuer verbinden Natur- und Kulturlandschaften mit Erholung, Bildung und regionaler Entwicklung.
Jeder Naturpark setzt dabei eigene Schwerpunkte. In der Eisenwurzen steht das Zusammenspiel von Natur, Handwerk und regionaler Geschichte im Mittelpunkt. Der Naturpark Ybbstal entwickelt sich entlang der Ybbs zu einer gemeinsamen Naturparkregion. Im Naturpark Ötscher-Tormäuer bestimmen hohe Gipfel, tiefe Schluchten, Wasserfälle und ein weitläufiges Wegenetz das Landschaftsbild.
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Der Naturpark Ybbstal verbindet acht Gemeinden entlang der Ybbs. Wälder, Wiesen, Gewässer und Kulturlandschaften stehen im Mittelpunkt. Projekte zum Arten- und Gewässerschutz sowie Wander- und Radangebote prägen die Naturparkregion.
wurde der Buchenberg zum Erholungswald ernannt
wurde der Buchenberg offiziell als Naturpark verordnet
gab es einen multisensorischen Erlebnispfad, waldpädagogische Führungen und Begehungen mit Forstleuten und Pädagog:innen
entwickeln Waidhofen an der Ybbs und Opponitz den Naturpark gemeinsam weiter. Im Mittelpunkt stehen die vier Naturparksäulen, die Ybbs als verbindendes Element und der Steinkrebs als Leitart des Naturparks
Erarbeitung des neuen Naturparkkonzeptes
erstreckt sich der Naturpark mit der Ybbs als verbindendem Element über acht Gemeinden
Amstetten
Winklarn
Allhartsberg
Biberbach
Sonntagsberg
Waidhofen an der Ybbs
Ybbsitz
Opponitz
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Rund um Hollenstein an der Ybbs treffen Wälder, Schluchten und Berglandschaften auf die Geschichte der Eisenverarbeitung. Wanderwege, Naturerlebnisse und das traditionelle Schmiedehandwerk machen die Besonderheiten der Eisenwurzen sichtbar.
Der Naturpark NÖ Eisenwurzen begeistert mit abwechslungsreichen Wanderungen.
Die familienfreundliche Schau(e)ckrunde – Spitzhiatls Challenge lädt zum Naturerlebnis ein.
Auf der Promau erwarten Sie ein Grillplatz, ein Spielplatz und ein herrlicher Blick auf die Voralpe – ganz ohne Handyempfang, ideal zum Entschleunigen
wurde das Gebiet als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen
wurde das Gebiet mit dem Prädikat “Naturpark” ausgezeichnet
Gründungsversammlung im Zuge des “Dreiklangfestes”
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Der Ötscher, die Ötschergräben und die Tormäuer bilden eine eindrucksvolle Landschaft aus Schluchten, Wasserfällen, Wäldern und Almen. Rund 300 Kilometer Wanderwege und zahlreiche Naturvermittlungsangebote erschließen den Naturpark.
gab es Pläne, die Erlauf zwischen Toreck und Trübenbach aufzustauen und hier, in den sogenannten „Tormäuern“, ein neues Kraftwerk zu bauen
aufgrund des Widerstand, enstand schließlich der Naturpark Ötscher-Tormäuer